Weihnachten steht wieder einmal vor der Tür. Da machen sich viele Menschen nicht nur Gedanken um die Weihnachtsgeschenke. Auch die Weihnachtspost ist ihnen sehr wichtig. Handgeschriebene Weihnachtsgrüße hingegen sind persönlicher und vermitteln Wertschätzung.

Warum werden Weihnachtskarten häufig mit der Hand geschrieben?

HandletteringDie richtige Weihnachtskarte auszuwählen ist nicht immer einfach. Im Handel gibt es ein großes Angebot. Jedoch sind nicht alle Karten für jeden geeignet. Schließlich soll die Weihnachtskarte einen selber gefallen. Sie muss aber auch zu der Person passen, für welche sie bestimmt ist. Zudem darf sie ruhig in Farbe, Form oder Motiv dem jeweiligen Geschenk ähnlich sein. Wurde für alle das richtige Exemplar gefunden, werden die Weihnachtskarten von vielen, noch mit der Handschrift abgerundet.

Die Glückwunschkarten mit der Hand zu beschriften, ist dabei kein neues Phänomen. Viel mehr macht es jeher jede einzelne Karte ein klein wenig persönlich. Die empfangende Person fühlt sich gleich etwas mehr wertgeschätzt, wenn die Worte extra für sie gewählt und per Hand niedergeschrieben wurden. Maschinelle Beschriftungen und Standardsprüche kommen dagegen oftmals nicht gut an. Keine Weihnachtskarten sind allerdings ebenso keine Lösungen. Hierbei würden nämlich nicht nur die weihnachtlichen Grüße fehlen. Es wäre auch schwer, die verpackten Geschenke richtig zu verteilen. Natürlich sollten die Weihnachtsgrüße in ihrer Optik dem Anlass entsprechen. Bei Beschriften der Weihnachtskarten ist also Handlettering -Schönschrift- angesagt.

Mit Handlettering die Weihnachtsgeschenke beschriften

Wer seine Weihnachtsgeschenke mit Schönschrift kennzeichnen möchte, sollte sich mit Handlettering auseinandersetzen. Das Lernen vom Lettering ist gar nicht so schwer, bedarf aber einige Übung. Als Erstes sind die richtigen Stifte notwendig. So genannte Brush-Pens (Pinselstifte) besitzen den Vorteil, dass sie drucksensitiv sind und ohne abzusetzen einen gleichstarken Farbfluss haben. Sie sind nämlich eine Kombination aus Filzstift und Pinselspitze. Zu den Brush-Pens ist ein geeignetes Papier nötig. Es sollte glatt sein, mit einem Gewicht von mindesten 80g/qm. Wer das erste Mal sich am Lettering versucht, schreibt bestenfalls zuerst auf ein Probeblatt. Begonnen wird mit einigen Strichen. Linien, die nach unten gehen heißen Abstriche. Bei ihnen wird mehr Druck auf die Stiftspitze angewendet. Aufstriche gehen nach oben und bekommen weniger Druck. Im nächsten Schritt werden Auf- und Abstriche fließend miteinander verbunden. Gelingt dies gut, können mit einem Handlettering-Alphabet mehr und mehr einzelne Buchstaben geübt werden. Anschließend kommen Worte dazu. Idealerweise handelt es sich hierbei um Begriffe, welche für einen Handlettering-Anfänger einfach zu schreiben sind. Drängt die Zeit, kann ebenso mit den bevorzugten Weihnachtsgrüßen geübt werden. Sobald diese gelingen, ist es möglich, die Weihnachtskarten mit der Hand zu beschriften.

Noch persönlicher: Die selbst gebastelte Glückwunschkarte

Mit von Hand geschriebenen Weihnachtsglückwünschen kann sehr individuell auf die verschiedenen Personen eingegangen werden. Einen Tick noch persönlicher ist es Weihnachtskarten, selbst zu basteln. Hierfür sind zahlreiche Vorschläge vorhanden. Zudem dürfen auch gerne selber Ideen entworfen werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer nicht so begabt ist, kann genauso gut auf Blankokarten zurückgreifen. Mit weihnachtlichen Stickern ausgestattet und mit der Hand in schönster Schrift beschrieben sehen diese festlich aus. Sie zeigen, wie sehr sich die schenkende Person Mühe gegeben hat. Schließlich soll den Liebsten zu Weihnachten eine ganz besondere Freude zugeteilt werden.

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