Befana

Befana – eine gute italienische Hexe Der Brauch Befana wird in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar in Italien gefeiert. Dieser Zeitpunkt ergibt sich daraus, da sich das Wort Befana vom Wort Epiphanie ableitet. Epiphanie bedeutet das kirchliche Fest der Heiligen Drei Könige. Brauchtum: Hexe Befana bringt in Italien Süßigkeiten Beim Befana handelt … Weiterlesen …

Heilige Lucia von Syrakus

Heilige-Lucia-von-Syrakus

Lucia von Syrakus: Namensgeberin des Luciafests Lucia ist eine Heilige, die sowohl in der katholischen Kirche als auch im orthodoxen Glauben verehrt wird. Des Weiteren gilt sie in der evangelischen Kirche in Deutschland und in der lutherischen Kirche in Skandinavien und in Amerika als Heilige. Lucia war in Italien geboren und verstarb auch dort. Bei … Weiterlesen …

Die „Drud“

Die „Drud“ schaurigsten Gestalten der Rauhnächt Der Erzählungen nach war die Drud, früher auch druckade Drud genannt, eine einfache Magd bei einem Bauern oder einem Wirt. Tagsüber verrichtete sie ganz normal ihre Arbeit, des Nachts aber wurde sie umtriebig und ging zu besonders bösen Menschen oder solchen mit schlechtem Gewissen zum „drucka“. „Die Drud hat … Weiterlesen …

Barbaratag

Barbaratag: Die Geschichte der heiligen Barbara Der Barbaratag wird am 4. Dezember eines jeden Jahres gefeiert. St. Barbara zählt im katholischen Glauben zu den 14 Nothelfern, die im Falle einer Krise helfen sollen. Der wahre Grund, weshalb der Barbaratag gefeiert wird, liegt in der Geschichte dieser Frau. Die heilige Barbara lebte im 4. Jahrhundert in … Weiterlesen …

Barbarazweige

Barbarazweige der Brauch zum Barbaratag Der Brauch, bei dem Barbarazweige verwendet werden, bezieht sich auf die Heilige Barbara, die auf ihrem Weg ins Gefängnis an einem Zweig hängenblieb. Diesen Zweig stellte sie im Gefängnis in eine Vase mit Wasser und der Zweig blühte an ihrem Todestag auf. Dass sich diese Tatsache zu einem Brauch wandelte, … Weiterlesen …

Barbaraweizen

Der Barbaraweizen Geschichte und Ursprung Auch Lucia- oder Luzienweizen oder Weihnachtsweizen genannt. Der Barbaraweizen ist ein christlicher Brauch, der in der Adventszeit am Barbaratag (4. Dezember) oder Luciatag (13. Dezember) zum Tragen kommt. Während er früher auch in Deutschland praktiziert wurde, findet er heute fast nur noch in in Österreich, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Südfrankreich … Weiterlesen …

Ausräuchern

Ausräuchern von Haus und Hof Beim Ausräuchern handelt es sich um einen Brauch, der an mehreren Tagen zwischen Weihnachten und dem 6. Januar stattfindet. Hierbei wird sowohl die Wohnung, das Haus und das Gelände ausgeräuchert. Ausräuchern mit Weihrauch und Weihwasser Dieser Brauch besteht seit mehreren Jahrhunderten und entstand ursprünglich, um alle bösen Geister zu vertreiben. … Weiterlesen …

Rauhnächte

Rauhnächte 12 Nächte der Geister, Perchten und Dämonen Die Rauhnächte besitzen seit Jahrhunderten eine besondere Bedeutung und wurden mit diversen Ritualen gefeiert, beziehungsweise durften bestimmte Situationen nicht eintreten, ansonsten käme das Unheil ins Haus. Verpönt war zum Beispiel das Hängenlassen von Wäsche in diesen Nächten. Des Weiteren dachte man, Tiere können in dieser Nacht reden … Weiterlesen …

Kindleinwiegen

Kindleinwiegen – Ein Weihnachtsbrauch des Mittelalters Das Kindleinwiegen ist auch unter den Begriffen Christkindlwiegen und Kindelwiegen bekannt. Dieser Brauch wurde seit dem 11. Jahrhundert während der Weihnachtszeit durchgeführt, hauptsächlich in der Kirche, teilweise auch in einem Kloster. Ausgangspunkt dieses weihnachtlichen Brauchs liegt in Oberösterreich. Hierbei wird im Rahmen einer öffentlichen Aufführung das Christkind gewogen. Beim … Weiterlesen …

Frauentragen

Das Frauentragen im Advent Frauentragen ist ein weihnachtlicher Brauch, der in der Adventszeit durchgeführt wird – genauer gesagt in der Zeit vom ersten Dezember bis Weihnachten. Hierbei wird am ersten Dezember eine Figur der Jungfrau Maria von einer Familie zur nächsten getragen. Diese Figur befindet sich normalerweise in der Kirche und am ersten Dezember wird … Weiterlesen …