Früchtebrot

Das Früchtebrot ist unter mehreren Namen bekannt. Viele kennen es unter Berewecke, Birnenbrot, Hutzenbrot, Hutzelbrot, Kletzenbrot, Schnitzbrot oder Zelten. Es handelt sich dabei um ein dunkles Brot, das süß ist und Dörrobst eingebacken wurde. Meist gibt es Früchtebrot als länglichen Laib. Der saftige und feste Teig hat im Anschnitt sichtbare Stücke von Obst und Nüssen. … Weiterlesen …

Bleigießen

Das Bleigießen ist weniger ein Weihnachtsbrauch. Es wird meist an Silvester praktiziert. Es handelt sich dabei um ein Orakel- und Mantik-Brauchtum, dem allerdings kaum eine ernste Bedeutung zugeschrieben wird. Dabei ist das Bleigießen schon alt, denn bereits bei den alten Römern war es verbreitet. So geht’s Ein Bleistück kommt auf einen Löffel, der über einer … Weiterlesen …

Balthasar (Heilige drei Könige)

Der älteste der Heiligen drei Könige war der König von Arabien. Balthasar wird in manchen Fällen statt Kaspar in der Kirchenmalerei als Farbiger gemalt. In den meisten Fällen aber wird durch ihn der Kontinent Asien repräsentiert. Die drei Weisen aus dem Morgenland werden im Matthäusevangelium 2,11 erwähnt. Allerdings war zu der Zeit noch nicht klar, … Weiterlesen …

Mistelzweige

Bräuche rund um den Mistelzweig sind fast weltweit bekannt. Die Mistel ist seit jeher im Volkglauben ein Glücksbringer. Die Mistel ist eine immergrüne Pflanze die in Blättern und Stängeln Giftstoffe enthält. Für Kinder und manche Tiere ist sie giftig und kann zu Magen- oder Darmbeschwerden führen. Andererseits verfügt sie aber auch über eine heilende Wirkung … Weiterlesen …

Magenbrot

Unter Magenbrot gibt es in Deutschland und in der Schweiz ein Gebäck, das häufig auf Weihnachts- und Jahrmärkten zu finden ist. Auf Volksfesten gehört es wie gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Bier dazu. Es wird in Rauten Form geschnitten verkauft, während es in der Schweiz brotscheibenförmig ist. Das süße Gebäck ist in fast immer mit einer … Weiterlesen …

Stefanstag

Der 26. Dezember ist nicht nur der zweite Weihnachtstag, es ist auch der Gedenktag für den heiligen Diakon Stephanus. Genannt wird der Tag Stephanitag, Stefanitag, Stephanstag und in seltenen Fällen auch Stephanustag. Da er als der erste christliche Märtyrer gilt, wird der Gedenktag liturgisch meist in roter Farbe zelebriert. Rund um den Stephanstag gibt es … Weiterlesen …

Pelzmärtel

Pelzmärtel – Fränkischer Brauch am Martinstag Der Pelzmärtel kommt in Franken. Beim Pelzmärtel handelt es sich um einen Brauch, der nicht direkt zur Weihnachtszeit ausgeführt wird, sondern bereits am 11. November eines Jahres. Zudem findet dieser Brauch nur in evangelischen Gemeinden in Franken statt, da der Pelzmärtel ein Gegenstück zum heiligen St. Nikolaus darstellt. Der … Weiterlesen …

Christbaumloben

Christbaumloben Der Weihnachtsbrauch des Christbaumlobens oder Christbaumschauens stammt aus Teilen von Bayern und Baden-Württemberg. In der Nachweihnachtszeit werden Freunde und Bekannte zuhause besucht, um den Christbaum zu bestaunen und ausgiebig zu loben. Dafür bekommen die Besucher normalerweise einen Schnaps. Dem Brauch wird meist von einer entsprechenden Grupp ein jedem Jahr nachgegangen. Dabei gehört er wie … Weiterlesen …

Dreikönigskuchen

Dreikönigskuchen – Für den Dreikönigskuchen gibt es zahlreiche internationale Bezeichnungen. Das traditionelle Festtagsgebäck, das im Englischen King Cake oder King’s Cake, im Französischen Galette des Rois, im Spanischen Roscón de Reyes und im Portugiesischen Bolo Rei heißt, gibt es am 6. Januar. Das ist der Tag, an dem der Herr erschienen ist, der Tag, der … Weiterlesen …

Gebildbrot

Das Gebildbrot zu Weihnachten und Advent Unter Gebildbrot auch Gebildebrot, Sinngebäck oder Bildergebäck genannt versteht man Gebäck, das in Tier- oder Menschenform gestaltet wurde. Die Gestalt steht im direkten Zusammenhang mit der Zeit, in der sie gebacken wird. Sie werden gebacken, um verschenkt zu werden. So werden zur Weihnachtszeit Engel oder Nikoläuse geformt und gebacken. … Weiterlesen …